Patientenhilfsdienst

Seit nunmehr 30 Jahren stehen die Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter des Patientenhilfsdienstes tagtäglich in fünf Erlanger Kliniken, um Patienten den Aufenthalt im Krankenhaus zu erleichtern

  • Seit 30 Jahren beim Patientenhilfsdienst dabei: Rita Bach.
    Foto: C. Stöcker
  • Natürlich war Rita Bach auch im Jahr 1986 bei der Eröffnung des Patientenhilfsdienstes dabei.
    Foto: Archiv ASB-Bundesverband

Der Gang in ein Krankenhaus fällt wohl niemandem leicht. Viele sind angesichts der bevorstehenden Behandlung nervös oder haben sogar Angst. Umso dankbarer zeigen sie sich dann, wenn sie herzlich empfangen werden, Hilfe erhalten bei den notwendigen Aufnahmeformalitäten und persönlich begleitet werden bei der Orientierung durch das Klinikgebäude. Darüber hinaus werden die Patienten – soweit notwendig – zu Behandlungen begleitet.

In fünf Erlanger Universitätskliniken zeigt der ASB-Patientenhilfsdienst Präsenz; der Dienst wird dabei von Menschen wie du und ich übernommen. „Wir stehen den Patienten bereits seit 30 Jahren vertrauensvoll zur Seite", sagt Rita Bach, die Initiatorin der ersten Stunde. Die 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verrichten den Dienst allesamt ehrenamtlich. Bach: „Bei Bedarf vermitteln wir den Kontakt  zum Klinikbesuchsdienst, zur Klinikseelsorge oder informieren über Selbsthilfegruppen." Das Team verrichtet seinen Dienst ehrenamtlich in der Freizeit. Teilweise gehören die Mitarbeiter/innen dem Arbeiter-Samariter-Bund an, teilweise dem Klinikbesuchsdienst e.V.

Der Patientenhilfsdienst steht in folgenden Kliniken der Universität parat:

  • Chirurgie (Eingangshalle)
  • Frauenklinik (am Aufnahmeschalter)
  • Kopfklinik (Eingangshalle)
  • Medizinische Klinik (ehem. NOZ; am Aufnahmeschalter)
  • Hals-Nasen-Ohren-Klinik (an der ambulanten Aufnahme)

Je nach Klinik ist unser Team von montags bis freitags zwischen 8 und 12 Uhr persönlich vor Ort.

Für neu ankommende Patienten bieten wir an:

  • Hilfe bei der Abwicklung der Aufnahmeformalitäten
  • Gepäckaufbewahrung
  • Begleitung zur Aufnahme, zur Station, zur Ambulanz
  • Vermittlung von Kontakten, z. B. zur Klinikseelsorge, zum Klinikbesuchsdienst
  • Informationen über Beratungsstellen und Selbsthilfeeinrichtungen
  • Auskünfte zu sonstigen Themen (Fahrpläne, Parkplätze, Übernachtungsmöglichkeiten.... usw.)
  • Besorgungsdienst (Zeitschriften, Körperpflegeartikel usw.)